SEO-Tools, die ich verwende
Die Grundregeln der Suchmaschinenoptimierung lauten:
- Stichwörter und Stichwortgruppen unter Berücksichtigung der Konkurrenz raussuchen, die man günstig auf der eigenen Seite verteilt.
- Verlinkung von Seiten mit einem hohen page rank auf die eigene Seite (dabei die wenigen Stichwort-Schwerpunkte im Linknamen und im Titel des Links berücksichtigen)
- Mod-Rewrite (= Anzeigen der Menüpunkte in der URL)
- Aktueller und fachspezifischer Content
- Individuelle Taktiken (Abhängig vom Homepageschwerpunkt)
Gerade Punkt 5 kann ausschlaggeben für die Suchmaschinenoptimierung sein, da sich Webseiten je nach Örtlichkeit und Thematik von der Konkurrenz her stark unterscheiden. Beispiel: Ein Webdesigner wird in Berlin kaum eine Chance haben seine Webseite auf Platz 1 der Google-Suchergebnisse zu bekommen; in einem Vorort von Chemnitz würde das schon anders aussehen. Die Thematik "Madagaskarweber in Berlin" wird leichter zu optmieren sein als "Tauben in Berlin" beispielsweise. Wenn man an diesem Punkt angekommen ist, kommt es nicht mehr auf einfache Algorithmen an (das könnte man ja auch automatisieren), sondern auf das Geschick und Gespür des SEO-Optmierers auch unter Berücksichtigung von Tipps wie von Mashable (11.03.2011 by Jolie O'Dell): mashable.com/2011/03/11/social-media-marketing-chart/
Tie Tools, die ich vewernde sind:
- page rank: http://kwdb.mindshape.de/pagerank.php
- Stichwörter der Konkurrenz: http://www.abakus-internet-marketing.de/tools/topword.htm
- Stichwortdichte: http://www.ranks.nl/tools/spider.html
- Stichwortkonkurrenz (!= Stichwörter de Konkurrenz): https://adwords.google.de/o/Targeting/Explorer?__u=1000000000&__c=1000000000&ideaRequestType=KEYWORD_IDEAS
- Trends von Stichwörtern: http://www.google.de/trends
- W3C (Markup Validation Service): http://validator.w3.org/
Zu dem page-rank-tool sei gesagt, dass die Ergebnisse dort teilweise wochenlang veraltet sind. Es gibt aber auch Tools von Google selber z.B., wo man den aktuellen page rank zumindest von seiner eigenen Seite herausfinden kann. Jedoch ist das page-rank-tool für die meisten Zwecke vollkommen ausreichend, da sich Seiten mit einem hohen page rank eh über Monate bis Jahre etabliert haben. Die W3C-Komfomität halte ich dadurch ein, dass ich XHTML und Typo3 gemeinsam benutze (also brauche ich mich da selber kaum drum zu kümmern). Das Tool von "google trends" ist zwar sehr aufschlussreich und lässt sich auch für andersweitige Marketing-Analysen verwenden, jedoch gehört auch etwas Vorwissen in der entsprechenden Thematik dazu, um die Trend-Kurven richtig deuten zu können. Z.B. geht die Kurve bei dem Wort Typo3 seit 2008 bergab, jedoch sind die Kunden, die dieses CMS benutzen häufig zahlungsfreudiger, da Ihnen z.B. die Optmierung und weitere Funktionen stärker am Herzen liegen. Bei "Wordpress" geht die Kurve steil bergauf, was aber nicht heißt, dass es das beste CMS-System ist. Wordpress ist eher ein netter Einstieg in die CMS Welt und der Webdesigner stößt damit schnell auf seine Grenzen.
Fazit: Es lohnt sich auf jeden Fall ein Buch zu der Thematik durchzulesen, um zu verstehen, wie die Suchmschienen überhaupt nach Stichwörtern suchen. Gerade die Entwicklungen bei Google sind sehr spannend. Google ist ein hybrides Modell, wobei niemand 100% weiß, welche Algorithmen jetzt wirklich in welcher Kombination genutzt werden. In dem Fall wäre es ja leicht eine Webseite zu optmieren. ;-)
Webdesigner - Wo liegt der Trend?
Laut Google Trends (Landeseinstellung "Germany") ist die Anfrage nach einem Webdesigner in den letzten paar Jahren fast konstant geblieben. Google Trends spiegelt quasi den Bedarf der Menschen an den verschiedensten Dingen wieder. Warum? Weil heutzutage fast alles "Gegoogled" wird.
Wo liegen die Trends?
SEO

(Quelle: www.google.de/trends)
Die Neuen Medien sind auf dem Vormarsch und die Frage ist, wie man sich als Unternehmen, Einzelperson oder sogar als Großbetrieb den derzeit stattfindenden Umwälzungen anpasst.

(Quelle: www.google.de/trends)

(Quelle: www.google.de/trends)
Es wächst alles immer mehr zusammen und leistungsstarkes Equipment ist für immer günstigere Preise zu erwerben. Ein Vorteil ist für Sie z.B., dass man sich für weniger Geld z.B. einen Imagefilm anfertigen lassen kann.
Imagefilm

(Quelle: www.google.de/trends)
Doch egal, um welche künstlerische Form es auch geht: "Alleine, weil man einen Stift hat und ein weißes Blatt Papier, heißt das noch lange nicht, dass jeder einen Bestseller schreiben kann!"
